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WINTERSCHLAF in der Abtropfi Seit Montag, 26. Oktober 2020 gilt im Kanton Appenzell Ausserrhoden: Nur noch 4 Personen an einem

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Wir sind Freitags ab 17 Uhr für Sie da und besuchen gerne mit Ihnen diverse kulinarische Destinationen! CONTENTS

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Kontakt

Abtropfi Sarah Calabria Hofmüli 20 9038 Rehetobel 079 782 51 59 abtropfi@gmail.com sarah.calabria@bluewin.ch Öffnungzseiten Jeden Freitag ab 17...

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Einige Impressionen vom Treffpunkt am Freitagabend in der Abtropfi. Wir danken Oliver Schlotzauer für die tollen Bilder.  ...

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WINTERSCHLAF in der Abtropfi

Seit Montag, 26. Oktober 2020 gilt im Kanton Appenzell Ausserrhoden: Nur noch 4 Personen an einem Tisch, wieder 1.5 Meter Abstand und am Mittwoch, 28. Oktober wird, so wie es aussieht, nochmals verschärft werden.

In der Abtropfi müssen wir zu dieser Jahreszeit zwei Tage im voraus heizen für nur einen Abend in der Woche, damit wir eine gemütliche Wärme bieten können. Schweren Herzen haben wir uns entschlossen, ab sofort in den Winterschlaf zu gehen und nicht, wie geplant, erst am 4. Dezember 2020.

Wir schauen auf eine spezielle Saison zurück. Viele treue Gäste sowie neue Besucher. Unzählige schöne Stunden im Garten oder am Tisch in der Beiz. Der Sommer mit den kulinarischen Destinationen war sehr erfolgreich und wir fühlten uns manchmal trotzdem ein wenig wie in den Ferien. 

Vor einer Woche durften wir unsere jährliche Kalbsmetzgete noch durchführen, mit vielen treuen „Metzgete Besuchern“, herzlichen Dank and alle die uns im 2020 besucht haben und an meine super Helferinnen: Jeanette, Erika, Martina, Veronica und das ganze Metzgete Team.

Wir freuen uns auf 2021 und hoffen, dass wir euch im Frühjahr wieder begrüssen dürfen. 
Allen gute Gesundheit und herzliche Grüsse

Sarah 

 

 

Willkommen in der «Abtropfi» im Haus Hofmüli

Es ist belegt, dass man in der Hofmüli bereits im 17. Jahrhundert Korn mahlte. 1669, als die erste Rehetobler Kirche gebaut wurde waren bereits vier Mahlmühlen ausdrücklich bezeugt: drei an der Goldach und eben die Hofmüli am Moosbach. Die eigentliche Mühle steht nicht mehr, erhalten blieb lediglich das Wohnhaus und ein Stadel. Anstelle der Mühle errichtete man 1858 das geräumige Fabrikgebäude, in dem noch bis etwa 1900 Korn zu Mehl verarbeitet wurde. Danach nutzte man es als Stickerei. Zunutze machte man sich ebenfalls die Kraft des Wassers, das man vom heute noch ansatzweise existierenden Stauweiher in ein Turbinenhaus herableitete. Mit dem Einzug der Elektrizität wechselte dann die Energieversorgung.

Kennzeichnend für die Hofmüli sind die vielen Wechsel in den Eigentumsverhältnissen. Der älteste bei der Assekuranz AR noch einsehbare Rodel (Grundbucheintrag) weist ab 1907 Johannes Longatti als Besitzer aus. Ihm folgten Paul Roth (ab 1949), Hans Müller-Bretscher (ab 1956), Roland Bauer (ab 1971), Emil Eberle (ab 1980), Jakob Forrer (ab 1988), die Ausserhoder Kantonalbank (ab 1991) und schliesslich Urs Rohner (ab 1995).